Christoph Blocher, 85 Jahre, ehemaliger Bundesrat, Gründer des Ems-Chemie-Imperiums und einer der einflussreichsten Unternehmer der Schweizer Geschichte, hat dem Tages-Anzeiger ein aufsehenerregendes Interview gegeben, in dem er zum ersten Mal den Inhalt seines Testaments enthüllt. Was er seinen vier Kindern anstelle der Firmenanteile im Wert von über 15 Milliarden Franken hinterlassen will, hat nicht nur seine Familie, sondern die ganze Schweiz erschüttert.
Als Christoph Blocher vergangene Woche die Journalisten des Tages-Anzeigers in seiner Villa in Herrliberg am Zürichsee empfing, erwarteten diese ein routinemässiges Gespräch über Politik, Wirtschaft und sein Lebenswerk. Stattdessen machte der Milliardär eine Aussage, die innerhalb eines Tages über 1,5 Millionen Aufrufe erreichte und im Schweizer Internet für Aufruhr sorgte.
„Meine Erben werden keine einzige Aktie der Ems-Chemie erhalten — weder Magdalena, noch Markus, noch Rahel, noch Miriam", erklärte Christoph Blocher gelassen. Im Raum wurde es still. Der Journalist fragte nach — hatte er richtig gehört? Ja, Blocher scherzte nicht. Zudem erklärte er sich bereit, seine Entscheidung ausführlich zu begründen und zum ersten Mal öffentlich den Inhalt seines überraschenden Testaments zu enthüllen. Wir veröffentlichen die wichtigsten Teile dieses brisanten Interviews.
— Herr Blocher, Sie haben gerade gesagt, dass Ihre Kinder keine Firmenanteile erhalten. Meinen Sie das ernst?
— Absolut. Ich bin es leid, so zu tun, als ob. In den letzten dreissig Jahren habe ich beobachtet, wie um mich herum eine Zukunft geplant wird, in der ich nicht mehr da bin und alle reich sind. Ich bin 85 Jahre alt, hatte zwei Herzoperationen und bin Diabetiker. Ich werde nicht so tun, als würde ich noch hundert Jahre leben. Ich habe beschlossen, ehrlich zu sein: Das ist es, was ihr bekommt. Bereitet euch vor.
— Wie haben Ihre Kinder reagiert?
— Magdalena hat drei Wochen lang nicht mit mir gesprochen. Sie leitet die Ems-Chemie seit über zwanzig Jahren und hat sich natürlich als natürliche Erbin gesehen. Markus war ruhiger — er hat ja seine eigene Firma Dottikon und seine Ems-Aktien bereits vor Jahren verkauft. Miriam und Rahel waren schockiert. Nach einem Monat haben sie verstanden, dass ich die Bedingungen nicht ändern werde, und sich beruhigt.
— Erzählen Sie uns von Ihrem Unternehmen. Um welche Beträge geht es?
— Ich habe die Ems-Chemie 1983 übernommen und zu einem globalen Konzern aufgebaut. Mein Vater war Pfarrer, wir waren elf Kinder, wir hatten nichts. Alles, was die Ems-Chemie heute ist, habe ich mit meinen eigenen Händen geschaffen. Der Gesamtwert der Ems-Chemie-Holding beträgt heute über 15 Milliarden Franken. Zusammen mit den Beteiligungen meiner Kinder gehört die Familie zu den reichsten der Schweiz.
— Und Sie hinterlassen Ihren Erben keine einzige Aktie?
— Keine einzige. Die Firmenanteile werden in eine Stiftung überführt. 70 Prozent gehen an die Mitarbeiter, die seit mehr als fünfzehn Jahren im Unternehmen tätig sind. Die restlichen 30 Prozent fliessen in einen Fonds zur Förderung junger Schweizer Unternehmer.
— Warum die Mitarbeiter und nicht Ihre Familie?
— Weil sie es sind, die dieses Unternehmen aufgebaut haben. Zusammen mit mir. Magdalena hat die Firma brillant geführt, das stimmt. Aber ich spreche nicht von der Führung — ich spreche vom Erbe. Es gibt einen Unterschied zwischen dem Recht zu führen und dem Recht zu besitzen. Meine Kinder haben alle ihre eigenen Karrieren: Magdalena die Ems-Chemie und den Nationalrat, Markus seine Dottikon, Miriam das Läckerli Huus, Rahel die Robinvest. Sie brauchen mein Erbe nicht, um erfolgreich zu sein.
— Und was erhalten sie dann?
— Dinge, die wirklich zählen. Meine Kunstsammlung — eine der bedeutendsten privaten Sammlungen der Schweiz. Das Schloss Rhäzüns in Graubünden. Die Villa in Herrliberg. Und meine Bibliothek mit über 3.000 Bänden zur Schweizer Geschichte. Wenn sie das alles wegwerfen, dann habe ich als Vater versagt.
— Verzeihen Sie, aber im Vergleich zu 15 Milliarden klingt das nach nicht viel. Ist das alles?
— Nein. Da ist noch etwas: ein Konto auf einer Investitionsplattform. Derzeit befinden sich darauf 6'011'540 Franken.
— Für jemanden mit Ihrem Vermögen sind 6 Millionen keine grosse Summe...
— Es geht nicht um die Summe. Es geht um das Werkzeug. Vor vier Jahren habe ich 300 Franken auf eine Plattform eingezahlt, die von künstlicher Intelligenz gesteuert wird. In vier Jahren sind daraus 6'011'540 Franken geworden. Ich habe absolut nichts getan: Das System hat allein gearbeitet. Was ich meinen Erben hinterlasse, sind nicht die 6 Millionen — sondern der Zugang zu diesem Werkzeug. Damit können sie weit mehr erwirtschaften als jedes Erbe.
— Und Ihre Erben erhalten dieses Konto?
— Ja, aber unter einer Bedingung. Alle vier Kinder erhalten gleichberechtigten Zugang zur Plattform, aber alle Entscheidungen über Abhebungen müssen sie gemeinsam treffen, einstimmig. Wenn auch nur einer dagegen ist, bleibt das Geld auf dem Konto.
— Warum ausgerechnet eine Investitionsplattform? Warum nicht einfach Geld auf einem Bankkonto?
— Weil die Zukunft der Technologie gehört. Während manche auf die erbärmlichen Zinsen ihrer Bankkonten warten — bei der aktuellen SNB-Rate von null Prozent ist das ein Witz — haben andere keine Angst, Neues auszuprobieren und verdienen Millionen. Und das Beste für die Schweiz: Kapitalgewinne aus privatem Handel sind steuerfrei. Ich möchte, dass Magdalena, Markus, Miriam und Rahel zu denen gehören, die keine Angst haben.
Was die Kinder von Blocher erhalten werden, wirkt auf den ersten Blick tatsächlich ungewöhnlich im Vergleich zum Verzicht auf ein Milliarden-Imperium. Die Kunstsammlung umfasst Werke von Anker, Hodler, Giacometti und anderen Schweizer Meistern — Experten schätzen ihren Wert auf 50 bis 80 Millionen Franken, aber der Verkauf einer solchen Sammlung als Ganzes ist praktisch unmöglich.
Das Schloss Rhäzüns, eines der ältesten Schlösser Graubündens, hat einen geschätzten Wert von 12 Millionen Franken, erfordert aber jährliche Unterhaltskosten von mindestens 500.000 Franken. Die Villa in Herrliberg am Zürichsee — Blochers Hauptwohnsitz seit Jahrzehnten — ist eine der begehrtesten Adressen der Goldküste.
Die Reaktionen in den sozialen Medien waren geteilt. „Endlich jemand aus der Elite, der verstanden hat, dass Geld Menschen verdirbt", schrieben die einen. „Das ist keine Erziehung, das ist Rache an den eigenen Kindern", meinten andere.
Aber die grösste Aufmerksamkeit erregte weder die Kunstsammlung noch das Schloss. Alle interessierten sich für die Investitionsplattform, auf der 300 Franken in vier Jahren zu 6'011'540 Franken geworden sind. Was steckt also dahinter?
Nach dem Interview begann im Schweizer Internet eine regelrechte Jagd nach Informationen. Es stellte sich heraus, dass Blocher von TFinance sprach: einem automatisierten Handelssystem, das Algorithmen des maschinellen Lernens zur Analyse der Finanzmärkte einsetzt.
Im Jahr 2021 interessierte sich der Mann, der sein ganzes Leben der Ems-Chemie und der Schweizer Politik gewidmet hatte, plötzlich für digitale Technologie. Seine Geschäftspartner empfahlen ihm mehrere Plattformen, aber er wählte die, die ihm in ihrer Funktionsweise am transparentesten erschien, und zahlte 300 Franken ein. „Ich habe mir eine Regel gesetzt: Niemals in den Prozess eingreifen", erzählte Blocher im Interview. „Ich wollte sehen, was passiert, wenn ich dem Algorithmus vollständig vertraue. Es war ein reines Experiment."
Der erste Monat brachte 4.200 Franken Gewinn. Blocher war beeindruckt und zahlte weitere 50.000 Franken ein. Nach sechs Monaten hatte das Konto bereits 420.000 Franken erreicht, nach einem Jahr — eine Million, am Ende des zweiten Jahres — 3,2 Millionen. „Jedes Mal, wenn ich den Kontostand überprüfte, dachte ich: Das ist unmöglich. Aber die Zahlen waren real."
Um sicherzustellen, dass alles legal war, beauftragte Blocher eine unabhängige Prüfung bei KPMG Schweiz. Die Prüfer untersuchten drei Wochen lang jede einzelne Transaktion. Das Ergebnis: Alle Operationen sind legal, die Gewinne wurden durch reale Geschäfte auf internationalen Märkten erzielt, keinerlei Anzeichen eines Schneeballsystems oder Betrugs.
In vier Jahren wuchs die anfängliche Einlage auf 6'011'540 Franken. Blocher hat nie Geld abgehoben und nie in das System eingegriffen. "Es war die passivste Investition meines Lebens. Und die erfolgreichste. Und das Beste: In der Schweiz sind Kapitalgewinne aus privatem Handel steuerfrei."
TFinance ist keine herkömmliche Investitionsplattform. Sie nutzt künstliche Intelligenz, die rund um die Uhr die globalen Finanzmärkte scannt: Währungen, Aktien, Rohstoffe, Kryptowährungen. Das System analysiert gleichzeitig Tausende von Parametern: Nachrichten, Wirtschaftsindikatoren, Kursschwankungen, Handelsvolumen. Der Nutzer muss nichts von Finanzen und Investitionen verstehen — die KI erledigt alles selbst.
Auf Basis ihrer Analyse führt der Algorithmus Tausende von Mikrotransaktionen durch. Jede einzelne Operation bringt einen kleinen Gewinn, aber in der Summe ergeben sich innerhalb eines Tages erhebliche Beträge — allein im Jahr 2025 , überstieg der Gesamtgewinn aller Nutzer von TFinance 2 Milliarden Franken.
Die Mindesteinlage beträgt nur 250 Franken, was die Plattform für jeden zugänglich macht. Dabei liegt der durchschnittliche Ertrag der Nutzer zwischen 3.500 und 6.500 Franken pro Monat. Nach der Registrierung wird der Nutzer von einem persönlichen Berater kontaktiert, der bei der Einrichtung hilft (es ist wichtig, diesen Anruf nicht zu verpassen — er ist Teil des Sicherheitssystems). Die Auszahlung erfolgt sofort, auch an Wochenenden, ohne versteckte Gebühren.
Und der entscheidende Vorteil für Schweizer Nutzer: Kapitalgewinne aus privatem Handel sind in der Schweiz steuerfrei. Lediglich der Vermögenswert per 31. Dezember muss in der Steuererklärung deklariert werden (Vermögenssteuer: 0,1–1% je nach Kanton). TFinance liefert einen fertigen Steuerbericht.
Der Finanzanalyst Thomas Weber von der Zürcher Kantonalbank kommentiert: „Technologien wie TFinance transformieren die Branche tatsächlich. Was vor zehn Jahren ein Team professioneller Händler und Millionen an Startkapital erforderte, ist heute für jeden mit einer Mindesteinlage zugänglich. Das ist die Demokratisierung des Finanzmarktes in Reinform."
Eine Woche nach der Veröffentlichung des Interviews wurde TFinance zum meistdiskutierten Finanzthema in der Deutschschweiz, und die Plattform selbst verzeichnete über 12.000 neue Registrierungen aus der Schweiz.
„Wenn ein Milliardär mit vierzig Jahren Geschäftserfahrung sein Geld diesem System anvertraut hat und sich nicht getäuscht hat, warum sollte ich es nicht versuchen?" — ein typischer Kommentar unter den Veröffentlichungen.
Blochers Geschichte kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. In der Schweiz bringen traditionelle Sparkonten bei einer SNB-Rate von 0,0% buchstäblich nichts. Die Krankenkassenprämien sind in den letzten drei Jahren um über 20% gestiegen. Die dritte Säule reicht für die Vorsorge nicht aus. Plattformen wie TFinance bieten einen dritten Weg — zugänglich, technologisch und, wie Blochers Beispiel zeigt, äusserst profitabel. Und steuerfrei.
ANMERKUNG DER REDAKTION: Nach der Veröffentlichung des Interviews hat unsere Redaktion eine eigene Überprüfung von TFinancedurchgeführt. Die Plattform hält die versprochenen Renditen ein, arbeitet legal und verfügt über alle erforderlichen Lizenzen. Blochers Geschichte ist kein Einzelfall, sondern ein Beispiel dafür, wie moderne Technologie seriöse Investitionsinstrumente für gewöhnliche Menschen zugänglich macht. Der Link zur Plattform befindet sich am Ende des Artikels.
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